Buchhandlung & Antiquariat Schöbel Heidelberg

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Lesungen, Diskussionen, Vorträge etc. im ÜBERBLICK...


Autorinnen und Autoren, die bei uns gelesen haben:

Salim Alafenisch, Elisabeth Alexander, António Lobo Antunes, Marlene Bach, Joaquin Baquero, Thommie Bayer, Lilo Beil, Manfred Bofinger, Martin Büsser, Wolfgang Burger, Karlheinz Deschner, Günter de Bruyn, Christian von Ditfurth, Jutta Ditfurth, Ludwig Elm, Ernst Engelberg, Bernt Engelmann, Birgit Erwin & Ulrich Buchhorn, Erhard Eppler, Klaus Farin, Pjotr Fedossow, Franco Ferrucci, Alexander Flores, Figurentheater Ginganz, Abdalla Frangi, Erich Fried, Gerd Fuchs, Franz Fühmann, Christian Geissler, Harald Gerlach, Frank Göhre, Otto Gotsche, Ralf Gréus, Patrick Helber, Stephan Hermlin, Jens Hoffmann, Anette Huesmann, Marcus Imbsweiler, Heinz Kahlau, Hermann Kant, Klaus Kempter, Dietrich Kittner, Hermann Klippel, Klüpfel & Kobr, Helga Königsdorf, Michail Krausnick, Bernardo Kucinski, Jürgen Kuczynski, Reinhard Kühnl Wjatscheslaw Kuprianow, Rainer Land, Walter Landin, Annelies Laschitza, Rudolf Latsch, Christian Laue, Christine Lehmann, Irina Liebmann, Erich Loest , Hans Martin Lohmann, Sandra Lüpkes, Lou Marin, Steffen Mensching, Reinhard Mehring, Werner Mittenzwei, Angela Mohr, Irmtraud Morgner, George L. Mosse, Wolfgang Niedecken, Erik Neutsch, Frank Niess, Leonie Ossowski, Pepetela, Stephan Peters, Amalie & Theo Pinkus, Anatoli Pristawkin, Gernot Rotter, Rafik Schami, José Saramago, Carlo Schäfer, Karin Schickinger, Oliver Schilling, Thomas Schnepf, Wolfgang Schorlau, Gisela Steineckert, Eva Strittmatter, Fredrik Vahle, Birgit Vanderbeke, Roland Voggenauer, Klaus Wagenbach, Günter Wallraff, Hermann Weber, Hans-Eckhardt Wenzel, Renate Wind, Klaus Peter Wolf

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Arno Rolf / Arno Sagawe:
Des Googles Kern und andere Spinnennetze

Die Architektur der digitalen Gesellschaft

Gebunden

1. Auflage

278 Seiten

2015 - UVK

19.99 EUR

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Das Buch nimmt die Zukunft vorweg. Es beschreibt den genauen Weg unserer Gesellschaft in die Digitale Welt - in die Smarte Gesellschaft. Unsichtbares wird nun sichtbar: Erzählt wird, wie die Smartphones und Apps zu neuen Partnern in allen Lebenslagen werden konnten. Es werden die kalifornischen Tüftler dargestellt, die sich ursprünglich zwischen Garage und Universität tummelten, und bald die Herrscher der neuen Ökonomie sein werden. Wir beschreiben, was Des Googles Kern ist. Mit dem Internet der Dinge kommen wir zu den beiden aktuellsten Erzählungen, Smart Factory und Smartes Leben in der Smarten City.

Es werden die "Nebenfolgen" dieser Digitalen Transformation für Kultur, Arbeits- und Lebenswelt, die den Homo oeconomicus wenig interessieren, aus Sicht der Bürger und der Beschäftigten in den Mittelpunkt gerückt. Im Zentrum steht die Frage, ob die Digitale Transformation und stabile Gesellschaften überhaupt zusammen vereinbar sind, und ob sich die Spaltung der Gesellschaft in Vermögende, abrutschende Mitte und Habenichtse verstärken wird? Was sind die Optionen, was Zukunftspfade, was Sackgassen: Ausstieg und Muße statt Wettrennen um Effizienzsteigerungen? Vergnügungs- und Event-Ökonomie, also Brot und Spiele, die Arbeitsplatzverluste wie die aufkommende Langeweile kompensieren? Welche Vorschläge kommen von Politik, Wissenschaft, Querdenkern und Weltverbesserern?

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Helmut Weißkapp:
Ein waschechter Neckarschlämer

Kindheits- und Jugenderinnerungen aus der Heidelberger Altstadt

Broschur

224Seiten

2015 - Palmyra

17.90 EUR

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Der gebürtige Heidelberger schildert humorvoll und voller Anekdoten seine Kindheit und Jugend in der Heidelberger Altstadt. Aufgewachsen in einfachen Verhältnissen, sind die Erinnerungen des »klänen Knoddls« geprägt von der NS-Zeit, den Wirren des Zweiten Weltkriegs mit seinen Entbehrungen und der amerikanischen Besatzung. Kinderstreiche, Schulzeit, Ausflüge und erste Erfahrungen mit dem weiblichen Geschlecht wechseln sich ab mit eindrucksvollen zeitgeschichtlichen Schilderungen. Amüsant und unterhaltsam erzählt Weißkapp von einer "glücklichen Kindheit – ohne Fernsehen und Smartphone."
Breiten Raum nehmen die Ausführungen des Autors über seine Ausbildung zum Geiger ein, mit vielfältigen Einblicken in das Heidelberger Musikleben.
Weißkapps scharfsinnige Beobachtungen und seine atmosphärische Erzählweise machen das Buch zu einem wertvollen Dokument der Zeitgeschichte. Als Liebeserklärung an Heidelberg ist das Buch ein Muss und eine Pflichtlektüre für alle Heidelberg- Liebhaber.

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Cornelia Kemp (Hrsg.):
Unikat. Index. Quelle.

Erkundungen zum Negativ in Fotografie und Film

Kartoniert

208 Seiten

2015 - Wallstein

29.90 EUR

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Mit dem Ende der analogen Fotografie ist auch das Schicksal des Negativs als materieller Speicher der Bildinformation besiegelt. An die Stelle der optisch vermittelten Anschauung ist die digitale Information getreten. Im Zuge des "material turn" ist es daher an der Zeit, sich aus der Distanz heraus kritisch mit dem Phänomen des Negativs zu beschäftigen und es auf seinen Anteil an der Fotografie zu befragen. Die Beiträge richten sich auf die Genese des Mediums und seine "Zurichtung" im Lauf der Geschichte und stellen Anwendung und Bedeutung des Negativs in Kunst, Wissenschaft und Filmproduktion zur Diskussion.

Aus dem Inhalt:
Larry M. Schaaf: The Black Magic of Talbot`s Sciagraphy
Marc Osterman: A Photographic Truth
Dorothea Peters: "Der allerböseste Punkt". Die Suche nach dem richtigen Tonwert
Rolf Sachsse: Das Farbnegativ und die Farbfotografie
Cornelia Kemp: The Creation of Beauty. Frank Eugene und die Technik der Kunstfotografie
Jochen Hennig und Vera Dünkel: Negativ und negative Bildlichkeit. Prozess- und Sehgewohnheiten in den Frühphasen von Röntgentechnik und Elektronenmikroskopie
Floris Neusüss: Zum Fotogramm. Ein Negativ ohne Negativ?
Martin Koerber: Was gilt das Originalnegativ im Filmarchiv? Über Genese, Gebrauch und Manipulation des Negativs in der Fotografie.

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Patrick Helber:
Dancehall und Homophobie

Postkoloniale Perspektiven auf die Geschichte und Kultur Jamaikas

Kartoniert

304 Seiten

2015 - transcript

32.99 EUR

Leseprobe

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Erstmalig wird in diesem Buch die mediale Kontroverse um Dancehall-Musik und Homophobie im Jahr 2004 analysiert und in den historischen, politischen und kulturellen Kontext des postkolonialen jamaikanischen Staates eingeordnet. Ein umfangreicher Querschnitt durch die Geschichte der Insel beleuchtet die vielfältigen Widerstandskulturen von den Maroons und den Rastafari bis zu den »Gangstern« der zeitgenössischen Dancehall-Musik. Patrick Helber betont die Präsenz und politische Arbeit von sexuellen Minderheiten auf Jamaika und veranschaulicht, inwiefern bei internationalen Kampagnen gegen Homophobie im globalen Süden neokoloniale Machtkonstellationen und Alterisierungsprozesse eine Rolle spielen.

Patrick Helber hat in Tübingen und Dublin Geschichte und Politikwissenschaft studiert und 2014 in Neuerer und Neuester Geschichte in Heidelberg promoviert. Er lebt in Berlin und ist u.a. Moderator einer Radiosendung über karibische Populärkultur.

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Christoph Hilse und Stephan Opitz (Hrsg.):
Der Briefwechsel

Marcel Reich-Ranicki / Peter Rühmkorf

Gebunden

336 Seiten

2015 - Verlag Wallstein

22.90 EUR

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287 Briefe schrieben sich Peter Rühmkorf und Marcel Reich-Ranicki. 1973 übernahm Reich-Ranicki das Ressort Literatur und literarisches Leben in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und rief ein Jahr später die Frankfurter Anthologie ins Leben, die er bis zu seinem Tode betreute. Damit setzte er Maßstäbe im deutschsprachigen Feuilleton. Zu den ersten Autoren, die Reich-Ranicki für die Mitarbeit in der FAZ gewann, zählte Peter Rühmkorf - er lieferte von 1974 bis fast zu seinem Tod im Jahr 2008 zahlreiche Beiträge.

Der Briefwechsel zeigt einen charmant-werbenden Feuilletonredakteur und einen talentierten, aber unzuverlässigen Dichter im Gespräch über Bücher ebenso wie die Politik der alten Bundesrepublik und ihren Wandel nach 1989. Wegen Reich-Ranickis Umgang mit dem Roman "Ein weites Feld" von Günter Grass kündigte Rühmkorf 1995 krachend die Arbeitsbeziehung, nach fünf Jahren versöhnten sich die beiden wieder - sie wussten, was sie voneinander halten sollten und wollten. Auch als Briefeschreiber präsentieren sie sich glänzend, ganz gleich, worüber sie sich gerade austauschen oder worüber sie sich beim jeweils anderen beschweren, beklagen - ganz gleich, ob sie loben oder schimpfen.Der große Kritiker und der große Lyriker - ihre Briefe dokumentieren lebhaftes literarisches Leben.

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Laurie Penny:
Unsagbare Dinge

Sex, Lügen und Revolution

Kartoniert

288 Seiten

2015 - Edition Nautilus

16.90 EUR

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Laurie Penny spricht das Unsagbare aus: Fucked-up Girls und Lost Boys, sexuelle Gewalt, Liebe und Lügen sind ihre Themen. Sie zeigt, dass Feminismus ein Prozess ist: Egal, wie man sich nennt wichtig ist, wofür man kämpft.

Laurie Penny zerlegt gnadenlos den modernen Feminismus und die Klassenpolitik, wenn sie von ihren eigenen Erfahrungen als Journalistin, Aktivistin und in der Subkultur berichtet. Es ist ein Buch über Armut und Vorurteile, Online-Dating und Essstörungen, Straßenkämpfe und Fernsehlügen. Der Backlash gegen sexuelle Freiheit für Männer und Frauen und gegen soziale Gerechtigkeit ist unübersehbar und der Feminismus muss mutiger werden! Laurie Penny spricht für einen Feminismus, der keine Gefangenen macht, dem es um Gerechtigkeit und Gleichheit geht, aber auch um Freiheit für alle. Um die Freiheit zu sein, wer wir sind, zu lieben, wen wir wollen, neue Genderrollen zu erfinden und stolz gegenüber jenen aufzutreten, die uns diese Rechte verweigern wollen. Es ist ein Buch, das jenen eine Stimme gibt, denen das Sprechen verboten wird eine Stimme, die das Unsagbare ausspricht.

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Sascha Lange:
Meuten, Swings & Edelweißpiraten

Jugendkultur und Opposition im Nationalsozialismus

Kartoniert, mit zahlr. Abb.

192 Seiten

2015 - Verlag Ventil

17.00 EUR

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Ob Swingjugend, Edelweißpiraten, Meuten, Fahrtenstenze in Hamburg, Köln, Leipzig, Berlin, München und anderswo - überall in Deutschland gründeten sich zwischen 1933 und 1945 Jugendgruppen, die sich dem NS-Regime verweigerten und stattdessen ihre eigenen Subkulturen pflegten. Mit eigenem Dresscode, eigenen Liedern und eigener Freizeitgestaltung, autonom und selbstbestimmt. Dafür scheute man auch nicht die direkte Konfrontation mit der Hitlerjugend und drängte stellenweise sogar deren Einfluss zurück, mit Flugblättern, Anti-Nazi-Graffitis, Überfällen auf HJ-Heime - nicht nur in Großstädten, sondern auch in der Provinz.
Erstmalig bietet ein Buch eine breite Übersicht über oppositionelles bzw. Widerstandsverhalten von Jugendlichen während der NS-Zeit. Der Fokus liegt dabei auf selbstbestimmten, informellen Gruppen, die sich aufgrund persönlicher Sympathien sowie kultureller Vorlieben für Musik und Kleidung zusammengeschlossen haben. Demgegenüber wird die Entwicklung der Hitlerjugend aufgezeigt und ihr Scheitern an der Aufgabe, die gesamte deutsche Jugend zu führen.

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HIER per MAIL BESTELLEN: Hansjoachim Räther: Die Heidelberger Straßennamen

Hansjoachim Räther:
Die Heidelberger Straßennamen

Hrsg.: Hans-Martin Mumm und Heidelberger Geschichtsverein e.V.

Klappenbroschur

386 Seiten

2015 - Mattes Verlag

18.00 EUR

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Der Mensch ist das einzige Wesen, das den Dingen, die ihn umgeben, einen Namen gibt. Wege und Straßen gehören zu den ältesten Spuren, die der Mensch in der Landschaft hinterlassen hat. Sie dienen der alltäglichen Kommunikation, der Mobilität der Menschen, dem Austausch von Informationen und Gütern. Die Namen der Straßen und Wege sind durchtränkt von unbewusstem Sinn und fernen Bedeutungen, sie spiegeln Geschichte und Persönlichkeiten der Geschichte wider. Ihre Namen wirken als kulturelles Gedächtnis. Zur Zeit tragen in Heidelberg 931 bewohnte Straßen, Wege und Gewanne, 8 Brücken, 47 Plätze sowie 38 kleinere Siedlungseinheiten (darunter 15 Stadtteile und 16 Höfe) einen offiziellen Namen. Ein ausführliches, erklärendes vollständiges Verzeichnis der Heidelberger Straßennamen war über lange Jahre ein Desiderat, nun liegt es vor.

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HIER per MAIL BESTELLEN: Volker Hermsdorf / Hans Modrow: Amboss oder Hammer, Gespräche über Kuba.

Volker Hermsdorf / Hans Modrow: Amboss oder Hammer

Gespräche über Kuba

Klappenbroschur

429 Seiten

2015 -Verlag Wiljo Heinen

16.00 EUR

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Volker Hermsdorf, den Journalisten aus dem Westen Deutschlands, und Hans Modrow, den Politiker aus dem Osten, eint nicht nur die Solidarität zum sozialistischen Kuba. Die karibische »Insel der Hoffnung« ist das Zentrum, um das ihre Gespräche kreisen. In monatelangen Gesprächen tauschten der ostdeutsche Politiker Modrow und der eine Generation jüngere westdeutsche Journalist Hermsdorf ihre unterschiedlichen Erfahrungen in und Sichtweisen über Kuba aus. Das vorliegende Buch gibt einen Teil davon wieder. Es ist zugleich Zeitdokument, Momentaufnahme und eine unverzichtbare Informationsquelle für alle, die sich ein Bild von den Beziehungen zwischen der DDR und der BRD zu Kuba in den letzten 45 Jahren, dem gegenwärtigen Aktualisierungsprozess der Karibikinsel und dessen Bedeutung für die Perspektiven des Sozialismus machen wollen.

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Hier ONLINE bestellen: Michael Buselmeier: Ende des Vogelgesangs

Michael Buselmeier:
Ende des Vogelgesangs

Eine Kindheit

Gebundene Asugabe

160 Seiten

2015 -Verlag Morio

17.95 EUR

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Poetische Erinnerungsmomente und Abgründe einer schwierigen Kindheit im Heidelberg der Kriegs- und Nachkriegszeit führt Michael Buselmeier in seinem Prosatext zusammen. Verlassenheit, Tod, Gewalt, Missbrauch und Sadismus stehen neben tröstenden Naturerfahrungen, Kinderspielen, Puppentheater, Abenteuerfilmen und unvergessenen Leseerlebnissen. Buselmeier gräbt sich Schicht um Schicht in die Vergangenheit und hebt seine frühesten Bilder, Sätze und Empfindungen durch die Literatur ans Licht.

Michael Buselmeier, geboren 1938 in Berlin, aufgewachsen in Heidelberg. Nach dem Abitur folgte eine Ausbildung als Schauspieler. Er wurde Regieassistent und studierte anschließend Germanistik und Kunstgeschichte an der Universität Heidelberg. 1967 Magisterexamen. 1972 - 1976 Lehraufträge an verschiedenen Hochschulen. Tätigkeit als Publizist beim Rundfunk und überregionalen Zeitschriften (Die Zeit, Theater heute, Frankfurter Rundschau etc.). Heute lebt er als freier Schriftsteller in Heidelberg und bietet dort und in der näheren Umgebung literarische Führungen an. Eine langjährige Reihe vor Publikum geführter Gespräche mit bedeutenden Persönlichkeiten fasste er in mehreren Bänden "Erlebte Geschichte erzählt" zusammen. Sein Roman "Wunsiedel", mit dem er sich (autobiografisch inspiriert) auf die Spuren der Romantik begibt, wurde 2011 für den Deutschen Buchpreis nominiert.

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HIER ONLINE bestellen. Pia Janke: Elfriede Jelinek: Werk und Rezeption - Teil 1

Pia Janke:
Elfriede Jelinek: Werk und Rezeption

Teil 1



1155 Seiten

2015 - Praesens Verlag

73.80 EUR

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"Elfriede Jelinek: Werk und Rezeption" ist das kommentierte Gesamtverzeichnis von Elfriede Jelineks Werk, das seit den 1960er Jahren große Dimensionen angenommen hat, sowie von dessen Wirkung.
Alle bisher entstandenen Werke der Autorin, gegliedert nach Gattungen, sowie die Bearbeitungen dieser Werke durch andere KünstlerInnen werden mit den relevanten Grundangaben wie Abdrucken, Ausgaben, Aufführungsdaten und Erstsendungen erfasst und auch in kompakter Form inhaltlich aufgeschlüsselt. Wichtige weiterführende Informationen wie Anlässe, Quellen, formale Aspekte sowie intertextuelle und thematische Bezüge zu anderen Werken werden, auch mittels eines übersichtlichen Verweissystems, dargestellt.
Darüber hinaus werden alle Interviews der Autorin inhaltlich erschlossen und die internationale Rezeption dokumentiert. Dies beinhaltet sowohl die erstmalige Erstellung eines internationalen Aufführungsverzeichnisses als auch die Erfassung und Erschließung der weltweiten Übersetzungen, der Preise, Symposien und Schwerpunkte sowie der internationalen wissenschaftlichen und medialen Auseinandersetzung (Sekundärliteratur, Rezensionen, Porträts, Radio- und TV-Sendungen, Filme).

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HIER PER E-MAIL BESTELLEN: Markus Bitterolf, Oliver Schlaudt, Stefan Schöbel (Hrsg.): Intellektuelle in Heidelberg 1910 - 1933 / Ein Lesebuch

Markus Bitterolf, Oliver Schlaudt, Stefan Schöbel (Hrsg.):
Intellektuelle in Heidelberg 1910-1933

Ein Lesebuch

Broschur

430 Seiten

2014 - Verlag Buchhandlung & Antiquariat Schöbel

23.80 EUR

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Dichter Gelehrte Wissenschaftler Provokateure Kämpfer Verrückte Weise Suchende Experimentierende outsider insider Enthusiasten Egomanen Rivalen Freunde Träumer Experten Mahner Störer Talente Reisende Forschende Rastlose Revolutionäre - 32 Portraits:
Hannah Arendt, Marie Baum, Walter Benjamin, Ernst Blass, Ernst Bloch, Jean Cavaillès, Hilde Domin, Norbert Elias, Erich Fromm, Frieda Fromm-Reichmann, Emil Gumbel, Alexandre Kojève, Jürgen Kuczynski, Emil Lederer, Käthe Leichter, Leo Löwenthal, Georg Lukács, Golo Mann, Karl Mannheim, Rosa Meyer-Leviné, Carlo Mierendorff, Gustav Radbruch, Anna Seghers, Alfred Seidel, Isaak Steinberg, Alfred Sohn-Rethel, Ernst Toller, Sergej Tschachotin, Margarete Turnowsky-Pinner, Alfred Weber, Max Weber und Carl Zuckmayer...

Beiträge von: Markus Bitterolf, Reinhard Blomert, Bernd Braun, Micha Brumlik, Eberhard Demm, Carl Freytag, Gerhard Heinzmann, Dirk Hoeges, Christian Jansen, Peter-Erwin Jansen, Peter König, Renate Kremer, Jill Lewis, Reinhard Mehring, Alexandre Métraux, Walter Mühlhausen, Volker Neumann, Stephan Reinhardt, Angela Reinthal, Ilona Scheidle, Oliver Schlaudt, Stefan Schöbel, Marion Tauschwitz, Jennifer Tharr, Christian Voller, Hendrik Wallat, Judith Wisser, Christiane Zehl-Romero, Peter Zudeick.

Hintergrundinformationen zum Buch (Rezensionen etc)

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HIER ONLINE BESTELLEN: Nikolai Wehrs: Protest der Professoren

Nikolai Wehrs:
Protest der Professoren

Der "Bund Freiheit der Wissenschaft" in den 1970er Jahren

Gebunden

539 Seiten, mit 6 Abb.

2014 - Wallstein Verlag

44.00 EUR

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Studenten stürmen Hörsäle, ein Wissenschaftler soll aus dem Fenster geworfen werden - 1968 und die Folgejahre waren für die Universitäten in der Bundesrepublik eine bewegte Zeit. Doch nicht nur die Studenten revoltierten. Es gab auch eine Gegenbewegung der Professoren.Der 1970 gegründete "Bund Freiheit der Wissenschaft" (BFW) war das Sammelbecken jener Hochschullehrer, die durch die Studentenbewegung die Lehr- und Forschungsfreiheit in Gefahr sahen. Ihr Ziel: eine gleichberechtigte Teilhabe der Studenten an der Regierung der Universität zu verhindern. Mitglieder waren u. a. Thomas Nipperdey, Wilhelm Hennis, Ernst Fraenkel und Richard Löwenthal. Seinen Gegnern galt der BFW als Kampfbund zur Verteidigung der Ordinarienherrschaft. Er selbst sah sich als Bündnis aller Staatsbürger, "die nicht tatenlos zusehen wollen, wenn mit der fragilsten seiner Institutionen auch der Staat ins Schwanken gerät".Nikolai Wehrs schildert die Geschichte dieser Koalition konservativer, liberaler und sozialdemokratischer Gelehrter im Kampf gegen die "Demokratisierung" der Universität. Er kontrastiert so das gängige Bild der "68er" - und bietet eine neue Erklärung für das Ende des Reformoptimismus in den 1970er Jahren.Nicht nur die Studenten revoltierten - Professoren im Kampf gegen die "68er".

Nikolai Wehrs, geboren 1978, studierte Geschichte und Germanistik in Freiburg und Berlin und ist seit 2012 wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt an der Oder.

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HIER PER MAIL BESTELLEN Wladyslaw Kostrzenski: Meine Flucht

Wladyslaw Kostrzenski:
Meine Flucht

Dachau, Mannheim, Langenzenn und Flossenbürg


Hrsg.: Peter Koppenhöfer und Joachim Mensdorf unter Mitarbeit von Alexander Schmidt
und
Bayerische Landeszentrale für politische Bildungsarbeit (BLZ)

2010 - Wellhöfer Verlag

17.00 EUR

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Wladyslaw Kostrzenski hatte ein gutes Gespür für deutsche Mentalitäten, als er am Tag vor Heiligabend 1944 aus dem KZ-Außenlager Mannheim-Sandhofen floh. Während des Warschauer Aufstandes war er Anfang September 1944 gefangen genommen, von seiner Frau und dem kleinen Sohn getrennt worden. Dann hatte man ihn nach Dachau und anschließend nach Mannheim verschleppt. Die intensive Freiheit der Fluchtzeit endete schon kurz nach Weihnachten. In Bayreuth wieder ins Gefängnis eingeliefert, geriet er ins Gestapo-Straflager Langenzenn, entging dort wegen der herannahenden Front gerade noch der Hinrichtung und kam ins KZ Flossenbürg. Dort wurde er als Todkranker befreit und überlebte.Wladyslaw Kostrzenski hatte ein gutes Gespür für deutsche Mentalitäten, als er am Tag vor Heiligabend 1944 aus dem KZ-Außenlager Mannheim-Sandhofen floh. Während des Warschauer Aufstandes war er Anfang September 1944 gefangen genommen, von seiner Frau und dem kleinen Sohn getrennt worden. Dann hatte man ihn nach Dachau und anschließend nach Mannheim verschleppt. Die intensive Freiheit der Fluchtzeit endete schon kurz nach Weihnachten. In Bayreuth wieder ins Gefängnis eingeliefert, geriet er ins Gestapo-Straflager Langenzenn, entging dort wegen der herannahenden Front gerade noch der Hinrichtung und kam ins KZ Flossenbürg. Dort wurde er als Todkranker befreit und überlebte.

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HIER PER E-MAIL bestellen: Thilo Ross ODE AN DIE FANS

Thilo Ross: Ode an die Fans

Mit einem Vorwort von Anneli Botz

Taschenbuch
44 Seiten
2013 - Verlag Stefan Schöbel

5.00 EUR

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In seiner Fotografieserie „Ode an die Fans“ widmet sich der 1977 in Heidelberg geborene Fotograf Thilo Ross seiner Faszination für den modernen Fankult beim Eishockeclub Adler Mannheim. Begeistert von der Leidenschaft der Massen bekennt er sich selbst als „Fan der Fans“, deren Vereinstreue für ihn maßgeblich mit dem Fortbestand der Vereinsgeschichte verknüpft ist. "Die Adler brauchen Ihre Fans, und umgekehrt, um Eishockey in Mannheim zu dem zu machen, was es ist, die Nummer eins“, sagt Ross selbst. "Es ist wie ein Kinofilm, der ohne die Musik nicht auskommt, die Musik alleine ohne die Bilder aber auch nicht."

In eindrucksvollen Schwarzweißaufnahmen hat er Jubel und Freude aber auch Bangen und Hoffen der bewegten Masse so prägnant eingefangen, dass Schärfe und Authentizität seiner Arbeiten die Chöre aus den Fanblocks, das Raunen der Masse und den tosenden Applaus förmlich aufleben lassen.

Mit Thilo Ross’ Serie „Ode an die Fans“ ist die Jubiläumsausstellung zur 75-jährigen Geschichte der Eishockeystadt Mannheim 2012 in der Gegenwart angekommen und zollt einem unabdingbaren Standbein des Vereinserfolges gebührend Tribut: den Fans. Gezeigt werden auf 44 Seiten die Exponate aus der Ausstellung in den Reiss-Engelhorn-Museen in Mannheim.

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HIER ONLINE bestellen: CARLO ZANDA: Hermann Hesse - Seine Welt im Tessin – Freunde, Zeitgenossen und Weggefährten

Carlo Zanda:
Hermann Hesse

Seine Welt im Tessin – Freunde, Zeitgenossen und Weggefährten


Übersetzt von Gabriela Zehnder
368 Seiten
Klappenbroschur
188 Fotos, Dokumente und Skizzen
2014 - Limmat Verlag

38.00 EUR

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Mehr als vierzig Jahre, von 1919 bis zu seinem Tod im Jahr 1962, hat Hermann Hesse in Montagnola im Tessin gelebt nach seiner Flucht aus Bern und seiner zweiten Ehe in der Casa Camuzzi, ab 1931 mit seiner dritten Frau Ninon in der Casa Rossa auf der "Collina d Oro", dem "Goldenen Hügel". Carlo Zanda stellt Leben und Werk, Welt und Alltag von Hermann Hesse in dieser Zeit mit Hilfe von Porträts, Dokumenten und Fotografien dar. In Dutzenden von Interviews und mit Hilfe der "grossen Alten" der Collina d Oro hat er unzählige Geschichten zusammengetragen und so vor dem Vergessen gerettet: Wirt, Pfarrer, Nachbarin, Hugo Ball und der Gärtner, Bruno Walter und die Haushälterin, Emmy Hennigs und der Bürgermeister In 64 Texten entsteht ein überaus lebensnahes Bild von Hermann Hesse, reich illustriert mit Bildern aus den Fotoalben seiner Gesprächspartner, die meisten bisher unveröffentlicht.

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HIER PER MAIL BESTELLEN Guido Ast: Man nannte mich Bwana Soko.

Guido Ast:
Man nannte mich Bwana Soko

Biografische Notizen eines Architekten und Stadtentwicklungsplaners


Engl. Broschur

288 Seiten

2014 - Verlag Buchhandlung & Antiquariat Schöbel

22.50 EUR

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In seinen biografischen Notizen schildert der Heidelberger Architekt und Stadtentwicklungsplaner Guido Ast seinen persönlichen Weg in die Entwicklungszusammenarbeit und liefert Impulse aus über drei Jahrzehnten Erfahrung in Algerien, Haiti, Dominikanische Republik, Jemen und Kenia. Seine Anekdoten erzählen von einem Leben zwischen den Welten, den Gepflogenheiten jemenitischer Minister, dem Ende der Sintflut in Santo Domingo und warum „No hay problema“ manchmal alles andere als kein Problem bedeutet. Nach 30 Umzügen rund um den Globus bietet der Autor eine Diskussionsgrundlage zu Fragen der Entwicklungszusammenarbeit, gibt private Einblicke und zeigt, was es heißt, ein Heidelberger Kulturdenkmal wie das Weinloch zu sanieren.

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Alastair Brotchie:
Alfred Jarry

Ein pataphysisches Leben


KapitaleBibliothek - Bd.8

Kartoniert, 552 S., m. 275 Abb., davon 120 in Farbe

Übersetzung: Yvonne Badal
1. Auflage

2014 - Piet Meyer Verlag


44.70 EUR

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Wer war Alfred Jarry (1873-1907)? Bekannt ist: Er ist der Schöpfer des Père Ubu, jener legendären Figur, die er in wechselnden Rollen in verschiedenen, bis heute gespielten Theaterstücken hat auftreten lassen; und er hat die Pataphysik in die Welt gesetzt, jenes nonsensische, absurdistische Philosophiekonzept, das jedem Aussagesystem mit überhöhtem Wahrheitsanspruch den Garaus macht. Nach einem wilden Leben verstarb er viel zu jung, tausend um seine Person sich rankende Geschichten, mythisch überhöhte Anekdoten hinterlassend. Seither hat er zahllose Künstler, Schriftsteller, Filmemacher, Musiker und Philosophen inspiriert: den Zöllner Rousseau, Paul Gauguin, Pierre Bonnard, Marcel Duchamp, Max Ernst, Antonin Artaud, die Marx Brothers, Blaise Cendrars, Pablo Picasso, Man Ray, Michel Leiris, Eugène Ionesco, Boris Vian, Octavio Paz, Hans Arp, Alexander Calder, Jean Dubuffet, M. C. Escher, Julio Cortázar, Victor Brauner, Joan Míro, Asger Jorn, Dario Fo, Louis Malle, Raymond Queneau, Lucio Fontana, Guy Debord, William Burroughs, Boris Vian, Georges Perec, Jean Baudrillard, Gilles Deleuze, Umberto Eco, Peter Greenaway, David Hockney, Harald Szeemann, Barry Flanagan, DJ Spooky und viele andere. Was aber ist gesichert?

Alastair Brotchie, Londoner Autor und Pataphysiker, großer Kenner der Materie und großer Regent des Pariser "Collège de Pataphysique", hat die vermutlich definitive Biografie über Jarry verfasst. Es handelt sich um die bislang ausführlichste, detailreichste und spannendste Studie, in der er mit viel Akribie und Umsicht, aber auch mit großem Verständnis für das Werk dieses wunderbaren Dichters versucht, Fakten von Fiktionen zu trennen. Brotchie hat alle wichtigen Archive aufgesucht und er legt zahlreiche neue, bislang unpublizierte Dokumente vor. Wir bringen hiermit die deutsche Übersetzung dieses wichtigen Buches, angereichert mit außergewöhnlich vielen Bildern; denn es gilt, immerdar nach wie vor auch hierzulande: Es lebe Alfred Jarry! Es lebe die Pataphysik! Es lebe die Kunst, Poesie und Anarchie!

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Luiz Ruffato: Feindliche Welt. Hier ONLINE bestellen.

Luiz Ruffato:
Feindliche Welt

Vorläufige Hölle Bd. 2


Originaltitel: O mundo inimigo
Übersetzung: Michael Kegler
Gebunden, 224 Seiten

2014 Assoziation A


18.00 EUR

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Leseprobe

Der alte Zé Pinto weigert sich, zu sterben. Während er sich im Dämmerlicht billiger Videofilme hartnäckig ans Leben klammert, wartet der Neffe darauf, endlich dessen Lebenswerk, die »Gasse«, eine Ansammlung von Armenbehausungen, abreißen zu können. Alles zerfällt. Aus São Paulo kommen die Jungen zurück, stolz die einen im VW-Käfer, der Wohlstand vorgaukelt, zumeist gescheitert die anderen. Auf der Suche nach dem, was geblieben ist von der Familie, die »alles (war), was wir nicht hatten«.

Zé Pintos Gasse, eines der Armenviertel der Textilindustriestadt Cataguases im Landesinneren Brasiliens, ist Dreh- und Angelpunkt dieses zweiten Teils des Romanzyklus »Vorläufige Hölle«. Sie ist Zwischenstation und vorübergehende Heimat derjenigen, die aus dem kargen, archaischen Leben auf dem Land in das Elend der Städte ziehen. Wohnstätte der Dienstboten und Industriearbeiter, Ausgangspunkt der nächsten Migration. Ziel der vergeblichen Rückkehr. Wie schon »Mama, es geht mir gut« ist auch dieser Roman ein sorgsam zerrissenes Gewebe aus Geschichten und Gedanken, aus Vergangenem und schüchternen Ausblicken in die Zukunft. Die Erzählstränge sind ineinander verwoben, manchmal begegnen sie sich, manchmal laufen sie nebeneinander her.

Mit geradezu körperlicher Empathie stellt Luiz Ruffatos Projekt einer Geschichte des brasilianischen Proletariats Individuen in den Vordergrund, die umgeben von einer großen und feindlichen Welt im Sog der Geschichte zu überleben versuchen.

Luiz Ruffato wurde 1961 in Cataguases im brasilianischen Bundesstaat Minais Gerais geboren und wuchs in einer armen Migrantenfamilie auf. Er arbeitete u.a. als Verkäufer und Schlosser und studierte Journalismus. Im Jahr 1998 veröffentlichte er einen ersten Band mit Kurzgeschichten. Drei Jahre später folgte der Roman »Es waren viele Pferde« (Eles eram muitos cavalos), der die brasilianische Literatur revolutionierte, von der Kritik enthusiastisch aufgenommen und u.a. mit dem Prêmio Machado de Assis der brasilianischen Nationalbibliothek ausgezeichnet wurde. Eine Jury von Literaturkritikern der Zeitung Globo zeichnete das in mehrere Sprachen übersetzte Buch als einen der zehn besten brasilianischen Romane der letzten Dekade aus. Zwischen 2005 und 2011 schrieb Luiz Ruffato den fünfbändigen Zyklus »Inferno próvisorio« (Provisorische Hölle; auf dt. ab 2013 bei Assoziation A).

Luiz Ruffato lebt in São Paulo. "Titel, Thesen, Temperamente" porträtierte ihn als "derzeit wichtigsten brasilianischen Schriftsteller". Zusammen mit Ana Maria Machado war er der literarische Eröffnungsredner der Frankfurter Buchmesse 2013 mit dem Ehrengastland Brasilien. Seine couragierte Eröffnungsrede, die auch die offenen Wunden der brasilianischen Gesellschaft thematisierte, sorgte international für Aufsehen. (Hier die Rede im Wortlaut.)

Porträt und Interview bei faust

Luiz Ruffatos Seite bei Facebook (auf Brasilianisch)

 

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Hanns Heinz Ewers:
Lustmord einer Schildkröte und weitere Erzählungen



Kommentar: Marcus Born; Sven Brömsel

Gebunden

340 Seiten

2014 - AB - Die Andere Bibliothek

35.50 EUR

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Es ist eine sehr deutsche wahnwitzige Skandalkarriere: Hanns Heinz Ewers begann als schöngeistiger Dandy rasant mit Oscar Wilde, wurde mit seinen Romanen und Erzählungen als deutscher Edgar Allan Poe gehandelt, war ein bahnbrechender Begründer des Autorenfilms und beendete sein literarisches Leben mit Adolf Hitler.
Kaum ein Autor war in seinem exzentrischen Kunstschaffen zwischen 1900 und 1932 international so berühmt und ist heute so vergessen wie der 1871 in Düsseldorf geborene Hanns Heinz Ewers. Obwohl er mit seiner meisterhaften Prosa unverkennbare Spuren in der Moderne hinterlassen hat und sein Roman Alraune zum Welterfolg wurde, wird er in der Literaturgeschichtsschreibung kaum beachtet. Er lebte seine Exaltationen zwischen Religion, Drogen und Politik, reiste um die Welt und pflegte Freundschaften mit so unterschiedlichen Geistern wie Erich Mühsam, Else Lasker-Schüler oder Erich Rathenau.
Diese Erzählungsauswahl aus dem enormen Oeuvre vor allem zwischen 1907 und 1922 erschienen schillert zwischen Schwarzer Romantik und bildmagischer Avantgarde. Hanns Heinz Ewers Prosa magnetisiert mit großer stilistischer Varianz der kühle Stil fesselt; die Leidenschaft für die Abgründe der menschlichen Psyche, die entgrenzende Erotik und die Schilderung von Spielarten des Todes provozieren. Aber er wird auch zum bizarr unheimlichen Doppelgänger was das Vergessen seines Werks erklärlich macht.
Hanns Heinz Ewers lernt Röhm, Goebbels und Hitler kennen, wird Mitglied der NSDAP und gilt zugleich als dekadent; er schätzt und verteidigt die Juden, übersetzt den Zionisten Israel Zangwil, arbeitet mit Magnus Hirschfeld und schreibt in Hitlers Auftrag ein Horst-Wessel-Buch, das missfällt und dessen Verfilmung sogleich verboten wird. Hanns Heinz Ewers Bücher wurden 1933 verbrannt. Er konnte untertauchen und starb 1943 in Berlin.

Marcus Born ist Literaturwissenschaftler und Philosoph, der über Nietzsche promoviert hat, über den er veröffentlicht und zurzeit auch an der Universität in Freiburg forscht.
Sven Brömsel ist Germanist, Philosoph und Schauspieler, arbeitet zurzeit über Intellektuelle jüdischer Herkunft und hat vor allem zur Literatur des frühen 20. Jahrhunderts publiziert.

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Peter Strutynski(Hg.): Ein Spiel mit dem Feuer

Peter Strutynski (Hg.):
Ein Spiel mit dem Feuer

Die Ukraine, Russland und der Westen

Aus der Reihe "Neue Kleine Bibliothek" Bd.201
160 Seiten

2014 - PapyRossa Verlagsges.

12.90 EUR

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Ein neues Feindbild ist geschaffen: Russland und Wladimir Putin. Sie bedrohen, so heißt es, die Ukraine und den Frieden in Europa. Eigene Absichten, Ursache und Wirkung lassen sich damit gut verhüllen. Eine erschreckend gleichförmige Berichterstattung sorgt dafür, dass dieser Schleier nicht zerreißt, und trägt dazu bei, die Spannungen noch zu verschärfen. Gegen dieses Zerrbild wenden sich namhafte Publizisten, Friedensforscher, Völkerrechtler, Sozialwissenschaftler, Osteuropahistoriker und Slawisten. Sie fragen: Wie kam es zur Protestbewegung auf dem Maidan und zu ihrer Kaperung durch rechtsextreme Formationen? Welche Rolle spielte die westliche Einmischung beim Putsch in Kiew? Wozu führte die Etablierung dieser illegitimen Regierung? Welche Interessen verfolgen Deutschland, die EU, die NATO und die USA? Was führte zum Beitritt der Krim zur Russischen Föderation? Was liegt der russischen Politik zugrunde? Und nicht zuletzt: Wie kann eine Lösung aussehen?
Beiträge u.a. von: Daniela Dahn, Arno Klönne, Reinhard Lauterbach, Norman Paech, Susann Witt-Stahl.

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Hans Thill:
Das Buch der Dörfer




163 Seiten
Gebunden

2014 - Matthes & Seitz Berlin

19.90 EUR

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"Das Buch der Dörfer" erzählt eine Reise von Dorf zu Dorf. Es sind imaginäre Dörfer, deren unterschiedlicher Charakter hier in einer Sprache, die Prosamusik und Notiz zugleich ist, erfasst werden. Fragmente von barocker Fabulierlust scheinen auf, die Reise geht zu den Abderiten und Schlaraffen, nach Schilda und Andorra, zu märchenhaften Wäldern, aus denen das Kampfgeschrei des Dreißigjährigen Krieges dröhnt. Die Reise geht von den "mühseligen Dörfern" zu den "unsichtbaren", über die "aufsässigen" zu den "ärgerlichen Dörfern". Es sind Erinnerungsstücke, geträumt, erlebt, aus der Sprache herausgeschnitten, vom Hörensagen aufgelesen, gezüchtet, gezogen, teilweise achtlos weggeworfen.
Dieses Buch der Dörfer ist ein kühner surrealistischer Traumbericht, erfüllt von einer Sehnsucht nach Ruhe, wie sie jeder abenteuerlichen Erzählung zueigen ist.

Der Autor und Übersetzer Hans Thill lebt in Heidelberg und ist Mitglied des PEN-Zentrums Deutschland.

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My fair Lady

Nach Alan Jay Lerner, neu erzählt von Barbara Kindermann


Illustration: Silke Leffler
Gebunden 36 Seiten m. zahlr. farb. Illustrationen
Aus der Reihe "Weltmusicals für Kinder"
Altersempfehlung: ab 7 J.

2014 - Kindermann

16.90 EUR

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Es grünt so grün, wenn Spaniens Blüten blühen Jeder Musical-Fan singt diese Zeile sofort mit: Es ist einer der unzähligen Übungsverse, mit denen der arrogante Phonetik-Professor Henry Higgins die einfache Blumenverkäuferin Eliza Doolittle bis zum Umfallen quält . Von ihrer ungehobelten, ordinären Sprache fasziniert behauptet er selbstbewusst aus dieser Rinnsteinpflanze innerhalb kurzer Zeit eine vornehme Lady machen zu können. Sein Kollege Oberst Pickering hält dagegen und schließt mit Higgins eine Wette ab: In sechs Monaten soll Eliza als noble Dame auf einem Diplomatenball auftreten, ohne dass jemand ihre Herkunft errät. Eliza geht auf das Experiment ein. Wird sie es schaffen, sich zur vornehmen Dame zu mausern und als Lady zu glänzen? Der beliebte Musical-Klassiker "My Fair Lady" wird in der Reihe "Weltmusicals für Kinder" von Barbara Kindermann amüsant und mitreißend neu erzählt und von Silke Leffler hinreißend schön illustriert.

Barbara Kindermann, geb. 1955 in Zürich, studierte Germanistik, Philosophie und Sprachen in Genf, Dublin, Florenz und Göttingen. Nach dem Abschluss ihrer Promotion war sie mehrere Jahre als Lektorin tätig. 1994 gründete sie in Berlin den Kindermann Verlag, den sie seither leitet.

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Der Kaufmann und der Papagei

Nach einem Gedicht von Rashin Rumi


Gebunden, 40 Seiten
Mit zahlr. bunten Bildern
Altersempfehlung: ab 4 J.

2014 - NordSüd Verlag

14.99 EUR

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Rashin Kheiriyeh wurde 1979 im Iran geboren. Sie studierte Grafikdesign an der Universität Teheran. Die vielfach ausgezeichnete Illustratorin arbeitet für Zeitungen wie die "New York Times" und "Le Monde diplomatique". Ihre Kinderbücher wurden weltweit publiziert und mehrfach ausgezeichnet.

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Charles Jackson:
Das verlorene Wochenende

Nachwort von Rainer Moritz


Übersetzung: Bettina Abarbanell

Gebunden, 352 Seiten

2014 - Dörlemann


24.90 EUR

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Manhattan 1936, East Side. Don Birnam trinkt. Und der Schriftsteller hat längst jenen Punkt erreicht, an dem "ein Drink zu viel ist und hundert nicht genügen". Seit dem letzten Absturz kaum wieder auf den Beinen, widersetzt er sich erfolgreich allen Versuchen seines Bruders Wick, ihn zu einem langen Wochenende auf dem Land zu überreden, und bleibt fünf Tage in der gemeinsamen Wohnung allein. Dort nimmt das Schicksal seinen Lauf: Don trinkt, beschafft sich Geld, verliert es, besorgt sich neues, landet auf der Alkoholstation, trinkt weiter. Schwankend zwischen Euphorie und Verzweiflung, Selbsterkenntnis und Selbsttäuschung, Inspiration und Panik, glasklarem Denken und tiefer Umnachtung, fällt Don zunehmend ins Delirium.

Charles Jackson wurde 1903 in Summit, New Jersey, geboren. Sein Debüt wurde sofort ein Bestseller und 1946 von Billy Wilder verfilmt mit Ray Milland und Jane Wyman in den Hauptrollen. Der Film erhielt vier Oscars. Charles Jacksons Ruhm verblich rasch, und er starb 1968 an einer Überdosis Seconal (Secobarbital) im Chelsea Hotel in New York City.

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Catherine Camus: Albert Camus in Bildern und Worten. Hier ONLINE bestellen.

Catherine Camus (Hrsg.):
Albert Camus in Bildern und Worten

Unter Mitarb. v. Marcelle Mahasela

Übers.: Alwin Letzkus

Geb., 206 S., mit zahlr. z. Tl. farb. Abb., 2. Auflage

2012 - Edition Olms

49.95 EUR

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Albert Camus, der Nobelpreisträger für Literatur, kommt 1960 völlig unerwartet und auf tragische Weise ums Leben. Er ist gerade einmal 46 Jahre alt. Sein beachtliches, aber unvollendet gebliebenes Werk zeugt von außergewöhnlicher Schönheit und Kraft. Als Schriftsteller, Journalist, Philosoph, Theaterautor und Regisseur ist er ein glühender Verteidiger der Freiheit, der seine Kunst und mit ihr sich selbst ganz in den Dienst der menschlichen Würde stellt. In seinem unermüdlichen Kampf gegen jede Form von Unterdrückung hörte er nicht auf, die menschliche Hybris anzuprangern, und dieser Kampf wirkt hinein bis in unsere Zeit.
An Hand ausgewählter Texte, Photographien und unveröffentlichter Dokumente führt uns Catherine Camus mit viel Gespür, aber auch Natürlichkeit durch das faszinierende Leben und Werk ihres Vaters, der sich in seiner Verteidigung des Einzelnen immer zugleich auch als Fürsprecher der Unterdrückten sah.

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Wiebke Beushausen, Anne Brüske, Ana-Sofia Commichau, Patrick Helber, Sinah Kloß: Caribbean Food Cultures. Hier ONLINE bestellen.

Wiebke Beushausen, Anne Brüske, Ana-Sofia Commichau, Patrick Helber, Sinah Kloß (eds.):

Caribbean Food Cultures

Culinary Practices and Consumption in the Caribbean and Its Diasporas

2014 Transcript


38.99 EUR

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»Caribbean Food Cultures« approaches the matter of food from the perspectives of anthropology, sociology, cultural and literary studies. Its strong interdisciplinary focus provides new insights into symbolic and material food practices beyond eating, drinking, cooking, or etiquette. The contributors discuss culinary aesthetics and neo/colonial gazes on the Caribbean in literary documents, audiovisual media, and popular images. They investigate the negotiation of communities and identities through the preparation, consumption, and commodification of »authentic« food. Furthermore, the authors emphasize the influence of underlying socioeconomic power relations for the reinvention of Caribbean and Western identities in the wake of migration and transnationalism.
The anthology features contributions by renowned scholars such as Rita De Maeseneer and Fabio Parasecoli who read Hispano-Caribbean literatures and popular culture through the lens of food studies.

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KH. W. Steckelings: Pina Bausch backstage. Hier ONLINE bestellen.

KH. W. Steckelings:
Pina Bausch backstage

Leinen
Photographien
Nachwort v. Nora u. Stefan Koldehoff.
Deutsch - Englisch.
160 Seiten mit 150 Fotos
2014 Nimbus


36.00 EUR

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Ein Fotoband, herausgegeben von Stefan Koldehoff in Kooperation mit der Pina Bausch Foundation. Enthält 150 bislang größtenteils unveröffentlichte Fotografien von KH. W. Steckelings aus der Anfangszeit von Pina Bausch als Tanzdirektorin der Wuppertaler Bühnen - eine Entdeckung!

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Maria Vohn:
Meine grüne Schüssel

Maria Vohn: Meine grüne Schüssel. Hier ONLINE bestellen.

Pappband
24 Seiten mit zahlreichen bunten Bildern
ab 2 J.
2014 Hammer


11.90 EUR

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Alles kann sich verwandeln! Ein Bilderbuch vom Spielen mit einfachen Dingen, lustig gereimt und liebevoll illustriert.

Maria Vohn, geboren 1962 in Aachen, studierte Malerei an der "Academie voor Toegepaste Kunsten" in Maastricht/Niederlande. An der RWTH Aachen widmete sie sich dem Akt- und Zeichenstudium sowie intensiven anatomischen Studien in der Pathologie. Sie nahm an vielen Ausstellungen im Raum Aachen und Bologna/Italien teil. Maria Vohn hat fünf Kinder und lebt mit ihrer Familie in Aachen.

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HIER PER E-MAIL BESTELLEN: MENSCHEN - AUGEN - BLICKE  / WEINLOCH - UNTERE STRASSE - HEIDELBERG / Fotografien: Thaddäus Zech / Idee & Konzeption: Stefan Schöbel / Texte: Marlene Bach / Fotografie & Gestaltung: Thilo Ross

Menschen - Augen - Blicke:
Weinloch - Untere Strasse - Heidelberg

Fotografien von Thaddäus Zech
Text: Marlene Bach
Malerei: Karl Ledermann
Idee & Konzeption: Stefan Schöbel
Fotografie & Gestaltung: Thilo Ross

Broschur
96 Seiten
2. Auflage (2014)
20 EUR

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Das Weinloch in Heidelbergs Unterer Straße ist eine der, wenn nicht die Kneipe, die in all den Jahren Ihres Bestehens seit 1949 nichts von Ihrer Urtümlichkeit verloren hat. Geschuldet ist dies nicht zuletzt den Besuchern, die Anlass für Thaddäus Zech waren, ihnen knappe zwei Jahre seiner fotografischen Leidenschaft zu widmen. Die Texte von Marlene Bach skizzieren einfühlsam den Mikrokosmos Weinloch und die Emotionalität in Zech`s BIldern. Heidelbergs Altstadt in Ihrem Epizentrum, hier trifft sich jung und alt, Besucher und Alteingesessener bei Neonbeleuchtung, zum Plausch und Zank bei Wein, Bier und Käsebrot.

Hintergrundinformationen zum Buch (Rezensionen etc)


Daniel Loick: Kritik der Souveränität. Hier ONLINE bestellen.

Daniel Loick:
Kritik der Souveränität

Kartoniert
Hrsg.: Institut für Sozialforschung.
Frankfurter Beiträge zur Soziologie und Sozialphilosophie
Bd. 17
2012 Campus Verlag

34.90 EUR

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Die Studie stellt das für die Ideengeschichte und die politische Praxis zentrale Konzept der Souveränität infrage. Denn dieses Konzept wird durch die "Ironie der Geschichte" im Grunde obsolet: Das staatliche Gewaltmonopol, so zeigt Daniel Loick anhand der Entwicklung des modernen Souveränitätsbegriffs, schließt immer auch ein Element nicht zu rechtfertigender Gewalt ein. Das gilt selbst für Formen demokratisch oder deliberativ legitimierter Souveränität. Vor dem Hintergrund der realen Umbrüche innerhalb der internationalen politischen Institutionen fragt er nach Möglichkeiten, das Konzept der Souveränität zu überwinden: Wie lässt sich der gesellschaftliche Zusammenhalt auf andere Art sichern als mit Mitteln der Gewalt?

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Beatriz Bracher: Antonio. Hier ONLINE bestellen.

Beatriz Bracher:
Antonio

Gebunden
Roman
Ausgezeichnet mit dem Prêmio Jabuti de Literatura
Übersetzung: Maria Hummitzsch
192 Seiten
2013 Assoziation A

18.00 EUR

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Der Roman erzählt die Geschichte eines tragischen Familiengeheimnisses: Im Abstand von zwanzig Jahren haben sich Vater und Sohn, ohne es zu wissen, in dieselbe Frau verliebt und mit ihr jeweils ein Kind gezeugt. Eines der Kinder deckt dieses Geheimnis auf und begibt sich auf die Suche, um herauszufinden, was geschehen ist. Bracher zeichnet das Porträt einer nonkonformistischen Familie der intellektuellen, wohlhabenden Mittelschicht São Paulos. In ihr spiegeln sich die historischen Umbrüche und Krisen Brasiliens.

Leseprobe und weitere Infos über BEATRIZ BRACHER (berlinda.org)

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